Man mag es ja kaum glauben: Da ist man schon so nah, so persönlich an und in einem Hilfsprojekt involviert und doch scheint es unmöglich, die gesammelte Hilfe tatsächlich zum Ziel zu bringen. Korruption, total überhöhte Preise … Das Land ist immer noch in totalem Chaos und was uns hier so selbstverständlich erscheint (der nächste Baumarkt ist nie weiter als ne halbe Stunde entfernt) ist auf Haiti ein Pfad der tausend Überraschungen und eines ungewissen Ausgangs …
Letzte Neuigkeiten von Mama Esther, ein richtig ordentlicher Kostenvoranschlag samt Empfehlung eines Bauingenieurs der Lebensmission machen Hoffnung, dass unsere gesammelten Hilfsgelder bald ihr Ziel finden.
